Um den 30$ Parkgebühr zu entgehen, hieß es um 08:00 Geld in die Parkuhr zu werfen – wir sind also früh raus. Erste Station war der Kobey’s Swap Meet Market – ein riesiger Trödelmarkt. Hier wurde alles verramscht, was nicht niet- und nagelfest war, Geldautomaten in fahrbaren Anhängern, Live Musik und das Ganze für nur 1$ Eintritt.
Mittags ging’s durch das Orange County entlang der Küste Richtung L.A. Wir passierten Carlsbad by the sea, Laguna Beach und Newport Beach. Wenn man sich hier ca. 10-15 Minuten Zeit nimmt, spart man sich den Besuch eines Sportwagen-Museums – verschiedene Ferrari, Lamborghini, Maserati und fast jedes Porsche Modell konnten entdeckt werden! Auch wenn die Kö schon viele dieser Autos bietet, muss sie sich aber ganz klar geschlagen geben!
Allesamt sind’s hübsche Orte gewesen – mal entspanntes Surfer-Städtchen, mal vornehmer Badeort. Nur die 80% Sonnenschein im Jahr haben wir leider verpasst und mussten uns mit dicken Wolkendecken und sogar ein paar Tropfen Regen zufrieden geben.
Kurzer Zwischenstopp in Huntington Beach und danach ließen wir L.A. rechts liegen, hielten in Venice Beach und machten uns auf den Weg nach Santa Barbara. Wir hätten mehr sehen können, wenn nicht a) Parken nur auf Parkplätzen mit 15-20$ erlaubt gewesen wäre – von wegen Land der unbegrenzten Möglichkeiten - und b) L.A. nicht wieder mit Verkehrschaos geglänzt hätte.
Huntington Beach
Venice Beach
In Santa Barbara angekommen, haben wir das letzte (!) Motel 6 - Zimmer bekommen. Viele Hotels/Motels scheinen ausgebucht zu sein, so dass wir “glücklich” die 185$ für eine Nacht und zwei Personen über den Tresen schieben. Dafür nächtigen wir im allerersten Motel 6 überhaupt und haben ein Zimmer der neuen Generation (moderne Ausstattung). Glücklicherweise hatte ich noch drei 60$-Gutscheine für’s Motel 6 einstecken, so dass es nicht ganz so weh tat ;)
Morgen gilt es so viele Promis wie möglich in freier Wildbahn abzulichten. Hierzu haben wir schon die Umgebung am Strand und das Zentrum ausgekundschaftet. Der erste Versuch zu Fuß musste aufgrund unüberwindbarer Entfernungen abgebrochen werden, so dass wir uns den Einheimischen angepasst und per Personenkraftwagen die Strecken zurückgelegt haben.
Ich schick euch mal ein bissl Sonne...wir schwitzen hier bei 33 Grad. Da wär ne Abkühlung im Meer was Feines :o)
AntwortenLöschendie braucht wohl noch bis sie hier ist...leider wieder alles voller Wolken und das wo wir an der Küste sind...:-( Die Wolken wären in der Wüste besser gewesen.
AntwortenLöschenWer hätte das gedacht: unsere kalifornische 2er-Reisegruppe scheint offenbar weitaus mehr Geld für Parkgebühren als beim Shoppen auszugeben? Oder doch nicht und verzichtet indes lieber auf Venice Beach & Co.? Auch nicht schlimm: Zumindest in Dresden gibts ja jeden Freitag abend absolut vergleichbare Schönheiten auf 8 Rollen zu bestaunen ;)
AntwortenLöschenFürs Promi-Hunting empfiehlt sich vorab immer noch mal ein Blick in die US-Cosmopolitan oder vergleichbare Gala-Klatschmagazine. Da wurde schon so mancher C-Promi in Schlabberpulli von enttäuschten Touristen übersehen!
Übrigens ist das häufig diesige Wetter in Kalifornien auch den Norwegern nicht verborgen geblieben und so lausche man den Weisheiten von a-ha: the sun always shines on tv (http://www.youtube.com/watch?v=9TfV92vVINY)
Schlechtes Wetter hin oder her, die Hauptsache ist Ihr seid am Meer... ;-)
AntwortenLöschenKonntet Ihr denn Interessantes auf dem Trödelmarkt erstehen oder gab's da nur Plunder?
Bitte bringt mir paar Autogramme von den Promis mit. Vielleicht könnt Ihr die in Dtl. ja auch wieder zu Geld machen, um die Parkgebühren von der Reise auszugleichen... ;-)
Der Trödelmarkt war ähnlich wie bei uns bestückt - einiges an Plunder, aber auch ein paar brauchbare Sachen, wenn man sie denn gerade braucht. ;-)
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