Mittwoch, 30. Juni 2010

Tag 1: Los geht’s…

Abflug 11:00 Uhr deutscher Zeit, Ankunft 13:20 Uhr amerikanischer Zeit (9 Stunden Zeitverschiebung) – so war der Plan und dieser wurde auch fast eingehalten. Nach rund 12 Stunden Flug sind wir mit einer halben Stunde Verspätung angekommen.

Die Einreise in die USA ging erstaunlich schnell, nur an der Mietwagenausgabe mussten wir eine Weile warten. Aber auch das war erträglich im Gegensatz zum nächsten Abschnitt…

Fahrt vom Flughafen zum Lake Tahoe (Nevada) wo unsere Sight-Seeing Reise beginnt. Laut Reiseführer führt “der schnellste und einfachste Weg über den Highway 101 und dann über die Interstate 80 Richtung Sacramento”. Was nicht bedacht war, war das Verkehrschaos in und rund um San Francisco. Autolänge für Autolänge quälten wir uns durch den Verkehr und benötigten ca. 2 Stunden bis auf die andere Seite der Bay.

Zwischendurch kam die Frage nach dem Maut-Systen der USA auf – diese wurde auch prompt durch eine plötzlich aus dem Nichts auftauchende Maut-Station beantwortet. Eigentlich kein Problem, wenn man vorher US$ getauscht hätte oder an der Station eine VISA Karte akzeptiert würde. Wenn beides nicht geht, schauen sich Kassierer und der deutsche Fahrer fragend an, bieten sogar noch 5€ an, die aber hier gänzlich unbekannt sind (O-Ton: “Euro, what’s that?”), sehen zu wie die Schlange immer länger wird und finden den gemeinsamen Sprachgebrauch, dass beim Mietwagen die Maut garantiert schon irgendwie bezahlt sei.

Auf der Weiterfahrt dann doch Geld abgehoben – Conny wollte nicht den Stress eingehen, das bewährte Maut-Prinzip bei jeder Station zu probieren – schnell gegessen (diesmal noch kein amerikanisches FastFood, denn bei McDonalds gab’s keinen Veggie-Burger) – es lagen ja immer noch 180 Meilen vor einem und dann tatsächlich gegen 22:00 Ortszeit am idyllischen Lake Tahoe angekommen! Hier riecht es nach Nadelwald und Ruhe - endlich Urlaub! :-)

Tag 1: Abreise

Guten Morgen liebe Lesergemeinde,

das Verlassen der Wohnung verlief wie erwartet etwas überstützt, aber alles andere wäre eine Überraschung gewesen.

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Am S-Bahnsteig angekommen fiel jedoch auf, dass eine Jacke fehlte. Noch mal zurück zur Wohnung, Jacke holen, mit dem Taxi zum Flughafen etc. war aus Zeitgründen leider nicht mehr möglich, so dass über die erste Ersatzbeschaffung nachgedacht werden musste.

 

 

Nach dem Check-In und dem reibungslosem Gepäckaufgeben blieb aber soviel Zeit über (3 Stunden vor Abflug da sein hat auch seine guten Seiten!), dass einer von uns den Heimweg antrat und der andere sich gemütlich zum Frühstück bei McDonalds einfand. Wer wer ist und wem die fehlende Jacke gehört wird an dieser Stelle nicht verraten. Die Tatsache, dass Conny auf dem Bild keine Jacke trägt ist nicht unbedingt als Hinweis zu verstehen. :-)

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Was man nicht alles tut um die Wartezeit erträglich zu gestalten…

Dienstag, 29. Juni 2010

Vorbereitungen

Es ist soweit – der Abflug naht – auch wenn uns morgen noch (erwartungsgemäß) langweilige 3! Stunden Wartezeit am Flughafen bevorstehen. Aber Sicherheit geht vor – auch wenn es schwer einsehbar ist, warum man 180min vorher da sein muss, wenn man bei allen Flügen, die nicht in die USA gehen, nur 30-45 Minuten planen muss und ich erwarten würde, dass auch diese sicher sein sollten.

Das Meiste ist gepackt – der Rest muss bis morgen früh warten. Wir hoffen, dass wir nichts Wichtiges vergessen, damit so wenig Ersatzbeschaffungen wie möglich getätigt werden müssen ;)

Wir werden dann mal gen Ruhestätte gehen, damit wir morgen ausgeruht die erste Etappe starten können – sofern man Aufstehen vor 6:00 als ausgeruht betiteln kann.

Ciao ciao und wir lassen von uns hören.

Conny & Constantin