Nach dem mittlerweile fast obligatorischen Frühstück bei Starbucks (ist hier einfach unglaublich gut vertreten und hat super leckere Bananen-Walnuss-“Brote” (= Kuchen)) ging’s zunächst zur Hafenpromenade. Neben vielen anderen Schiffen liegt hier die U.S.S. Midway, ein stillgelegter Flugzeugträger, den man besichtigen kann.
Haben wir aufgrund des Eintrittspreises und des vollen Tagesprogrammes jedoch nicht gemacht und sind weiter am Hafen entlang geschlendert, vom Seaport Village (Restaurant- und Kunstgewerbeviertel) bis zu den “Urban Trees” (moderne Skulpturen in Form von Bäumen).
Später holten wir unser Auto beim Valet-Parking des Hotels ab (hat keine 2 Min. gedauert, während wir in Vegas bestimmt 20 Min. warten mussten!) und machten uns auf den Weg des 59-Miles-Scenic-Drive, einer mehr oder weniger ausgeschilderten Rundfahrt durch San Diego und Umgebung. Wir sind immerhin zu Sehenswürdigkeit Nr. 17 von 30 gekommen. ;-)
Diesmal hat a) das linke Vorderrad Mätzchen gemacht (war recht platt, hat aber nach Aufpumpen bislang gut durchgehalten - also Daumendrücken) und b) hat das Wetter schlapp gemacht: Wolken, Dunst und ca. 19°C waren für den Scenic Drive nicht gerade optimal. Sehr schön waren z.B. Ocean Beach - hier gab’s eine der besten Pizzen, die ich je gegessen und eines der stärksten Ale, die ich je getrunken habe ;-) - aber auch La Jolla (Strand mit Seehunden) und Old Town. Alles mit Aussicht war leider eher grau in grau.
Aktionsstand am Beach: Konnten auch nicht verstehen, warum hier kein Andrang herrschte…
Schon mal ein Behinderten-Dixieklo gesehen? Wir fanden’s irgendwie witzig.
Mit einem sehr guten Eindruck von der Stadt haben wir den Abend noch lecker im “Gaslamp Quarter” ausklingen lassen und überlegen nun, was wir morgen anstellen.
Schade, dass Ihr schlechtes Wetter hattet. Aber habt ja das Beste draus gemacht... :-)
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